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Drei Anfragen pro Woche, jede mit eigenem Bebauungsplan, eigener Rechtslage, eigener Unsicherheit –
und am Ende zählt, wer als Erster eine belastbare Antwort liefert. Genau hier entscheidet sich heute,
welche Projektentwicklungsbüros wachsen und welche im Tagesgeschäft hängen bleiben.
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Analyse: KI-Grundstücksanalyse für Projektentwickler
Laut Branchenschätzungen aus der deutschen Projektentwicklungsszene verbringen Projektentwickler bis
zu 20 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Grundstücks- und Bebauungsplan-Recherche, die nicht zur
Wertschöpfung beiträgt – sie ist Vorleistung, keine Leistung. Bebauungspläne liegen in vielen
Gemeinden als gescannte PDFs vor, teils in mehreren Überarbeitungsständen gleichzeitig. Wer zu
spät antwortet, kauft nicht. Wer zu wenig prüft, kauft falsch – und ein Fehlankauf, bei dem das
Grundstück weniger Bruttogeschossfläche [BGF – die gesamte nutzbare Geschossfläche eines Gebäudes]
ermöglicht als kalkuliert, kostet schnell sechsstellige Beträge.
Hier setzt das Münsteraner Unternehmen syte an. Die Plattform durchsucht eine
Datenbasis von über 62 Millionen Grundstücken und Gebäuden und liefert auf Knopfdruck eine erste,
KI-gestützte Einschätzung des Bebauungspotenzials – Aufstockung, Nachverdichtung, Neubauoptionen,
abgeglichen mit dem geltenden Bebauungsplan und § 34 Baugesetzbuch [BauGB – regelt die Zulässigkeit
von Bauvorhaben im unbeplanten Innenbereich]. Für die Ersteinschätzung genügt die Adresse: Baukosten,
Förderungen und Zinsen fließen automatisch in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung ein, ergänzt um
Mikro- und Makrolagedaten des Partners PriceHubble.
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Was syte für Projektentwickler konkret leistet:
— Grundstückssuche nach BGF, GRZ, GFZ und Nutzungsart, inklusive Off-Market-Objekten
— Bebauungspotenzial-Prüfung auf Knopfdruck, abgeglichen mit Bebauungsplan und § 34 BauGB
— Residualwert-Rechner für die Wirtschaftlichkeit, ergänzt um PriceHubble-Marktdaten
— Expertenanalyse mit handgefertigten Bebauungsvorschlägen durch das syte-Architektenteam
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Die Praxis bestätigt den Zeitgewinn: Bei der DAL Real Estate Management GmbH nutzt das Team syte,
um binnen Sekunden auf Grundstücks- und Gebäudedaten zuzugreifen, statt jedes neue Projekt mit
manueller Recherche zu beginnen. Bei einem Bauprojekt in Münster identifizierte syte das maximale
Bebauungspotenzial eines Grundstücks bereits in der Akquisephase – aus einem ehemaligen
Einfamilienhaus wurde ein Neubau mit viereinhalb Geschossen.
Mehr zur Plattform und ihren Gründern im kurzen Erklärvideo:
syte erklärt in 90 Sekunden.
Ein Vorbehalt: Eine unabhängige Fachanalyse bewertet die schnelle Einsatzbereitschaft von syte mit
nur 2 von 5 Punkten. Die Plattform erfordert Einarbeitung in ihre Logik, und die KI-gestützte
Bebauungsplan-Analyse setzt voraus, dass digitale Plan-Texte vorliegen und der Nutzer weiß, welche
Fragen er stellen muss. Erfahrungsgemäß dauert es 4 bis 8 Wochen, bis das System zuverlässig im
Projektalltag integriert ist – ein Tool zum sofortigen Reinklicken ist es also nicht.
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Handlungsempfehlung:
Prüfen Sie, wie viele Wochenstunden Ihr Team aktuell mit der manuellen Ersteinschätzung von
Grundstücken verbringt – und ob sich daraus eine Amortisationsrechnung für ein Tool wie syte
ergibt. Bei regelmäßigem Grundstücksscreening mehrerer Objekte pro Woche lohnt sich ein
unverbindlicher Demo-Termin, um die Plattform anhand eines eigenen, aktuellen Grundstücks zu
testen.
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Demo bei syte buchen →
Haben Sie Erfahrungen mit diesem oder ähnlichen Tools? Schreiben Sie es in die Kommentare –
ich lese jeden Beitrag und greife interessante Praxisberichte in einer der nächsten Ausgaben auf.
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